Warum sich der Verkauf bei Motorschaden besonders lohnt
Ein kapitaler Motorschaden gehört zu den teuersten Reparaturen, die an einem Fahrzeug anfallen können. Die Reparaturkosten übersteigen schnell den Restwert des Wagens — insbesondere bei älteren Modellen oder Fahrzeugen mit hoher Laufleistung. Viele Werkstätten raten direkt zur Verschrottung. Doch das ist meist die schlechteste Lösung, denn selbst ein PKW mit Motorschaden hat erheblichen Materialwert.
Getriebe, Steuergeräte, Karosserieteile, Innenausstattung, Felgen, Reifen, Katalysator und Sensorik lassen sich auch nach einem Motorschaden hervorragend wiederverwenden. Unser eingespieltes Netzwerk aus Ersatzteilhändlern, Werkstätten und Exporteuren sorgt dafür, dass Ihr Fahrzeug nicht im Schrott landet — und Sie profitieren in Form höherer Ankaufpreise.
Welche Schäden wir ankaufen
- Kapitaler Motorschaden (Kolbenfresser, Pleuellager, Riss im Motorblock)
- Turboschaden, Laderschaden, Defekt der Einspritzanlage
- Steuerkettenriss oder Zahnriemenriss mit Folgeschaden
- Zylinderkopfdichtung defekt, Wasser im Öl
- Automatik- oder Schaltgetriebeschaden
- Defekte Doppelkupplung (DSG, S-Tronic, PDK)
- AGR-Ventil, Partikelfilter oder Katalysatorschaden
So einfach geht's auch bei nicht fahrbereiten Fahrzeugen
Sie müssen Ihr Fahrzeug nicht zu uns bringen — wir kommen zu Ihnen. Auch wenn Ihr Wagen nicht mehr startet, übernimmt unser Partnerabschleppdienst die kostenlose Abholung deutschlandweit. Die Bezahlung erfolgt direkt bei Abholung in bar oder per Sofortüberweisung. Mit unserem schriftlichen Kaufvertrag sind Sie rechtlich sicher und können das Fahrzeug sofort aus Versicherung und Kfz-Steuer abmelden.
